Was wäre die Aufzucht eines Wurfes, wenn
man sich nicht einen kleinen Herzensbrecher daraus behalten würde,
insbesondere wenn er so ausgefallen ist, dass man drei Jahre Zuchtarbeit an
einem bestimmten Vorhaben nicht bereuen muss. So lange hat es nämlich
gedauert bis im silver des Nachwuchses der Rufismus der
Amber-Vorfahren verschwunden war.
Sicherlich hätte man die Wunschfarbe durch den Kauf eines linienfremden
Zuchtpaares schneller erreicht, aber man will doch die
hübschen Gesichter der über Jahre selbst gezogenen Vorfahren zumindest
irgendwo im Nachwuchs wiederfinden. Wenn dann noch der Typ perfekt geraten ist
und der Charakter traumhaft, was will man mehr.